Designklassiker in Szene setzen: So geht’s

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Designklassiker stehen für allerhöchste Eleganz und erlesenen Geschmack. Mit einem Designerstück setzen Sie ein klares Stil-Statement in Ihren eigenen vier Wänden. Da ein Designklassiker kein alltägliches Einrichtungselement ist, sollte es auch nicht wie eines behandelt werden. Wie Sie Ihren Eyecatcher in all seiner zeitlosen Schönheit gekonnt in Szene setzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Bekannte Designklassiker

Bekannte Designklassiker

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©DREIECK DESIGN

Zu Beginn wollen wir Ihnen einige weltberühmte Designklassiker vorstellen, die es dank ihres geradlinigen, zeitlosen Designs bis in die Wohnzimmer des 21. Jahrhunderts geschafft haben. Vielleicht ist ja unter den Folgenden auch für Sie das richtige Stück dabei.

  • Bugholzstuhl aus dem Hause Thonet

Der wunderbar minimalistische Bugholzstuhl aus dem Hause Thonet ist bis heute eine absolute Ikone. Der Klassiker wurde in den 1850er-Jahren erstmals von Michael Thonet entworfen. Er perfektionierte eine damals neue Technik – das Biegen von massivem Holz – und schickte die Stühle mit dem reduzierten Design damit auf ihren Siegeszug – der bis heute anhält.

  • Panton Chair von Verner Panton

Der Panton Chair ist derInbegriff von Design und Stil der 1960er-Jahre: Der Kunststoffstuhl, der in der Optik mehr einer Skulptur ähnelt, wird bis heute produziert und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. 1959 erstmals entworfen und 1967 am Markt eingeführt, fasziniert der Panton Chair mit seiner Fähigkeit, von jeder Seite anders auszusehen: von vorne rundlich, von hinten elegant und von der Seite markant. Ein wahrer Alleskönner.

  • String-Regalsystem von Nisse und Kajsa Strinning

1949 hatten der schwedische Architekt Nisse Strinning und seine Frau Kajsa die Idee für ein flexibles Regalsystem – der Rest ist Geschichte. Das legendäre String®-Regal gehörtbis heute zu den beliebtesten Wandmöbeln – und das nicht zuletzt dank seiner vielseitigen Einsatzbarkeit und des reduzierten Designs. 2019 feierte das Label String seinen 70. Geburtstag!

  • Hardoy Butterfly Chair von Hardoy, Kurchan und Bonet

Die drei Architekten Antonio Bonet, Juan Kurchan und Jorge Ferrari-Hardoy sind die Köpfe hinter dem weltberühmten Hardoy Butterfly Chair. Das charakteristische Design entwickelten die drei 1938 in einem Architekturbüro in Buenos Aires. Die einfache Konstruktion, die niedrige Sitzhöhe und die offene Form lassen diesen Klassiker einer Hängematte ähneln – ein wunderbares Möbel zum Entspannen also.
Bis heute ist der BFK Chair (alternativer Name, der sich aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der drei Designer zusammensetzt) ein beliebtes Einrichtungselement.

So werden Ihre Designklassiker zum absoluten Hingucker

So werden Ihre Designklassiker zum absoluten Hingucker

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©DREIECK DESIGN

Wie Sie Ihren Designklassiker richtig inszenieren und ihn dennoch harmonisch ins Gesamtbild einfügen können, erfahren Sie im Folgenden.

Genügend Raum geben

Ein Designklassiker braucht ausreichend Raum, um seine Eleganz entfalten zu können. Daher sollten Sie Ihr Designerstück an einen Platz stellen, an dem es voll zur Geltung kommen und alle Blicke auf sich ziehen kann. Raum geben bedeutet in diesem Fall auch, dass Sie beispielsweise ein exklusives Sitzmöbel nicht mit zu vielen Accessoires (Decken, Kissen etc.) dekorieren. Das könnte die Wirkung des Stückes stören.

Stilmix wagen

Setzen Sie immer nur auf ein besonderes Designerstück und mixen Sie dieses mit Möbeln anderer Stilrichtungen wie Vintage, Rustikal, Landhaus etc. So fügt sich das edle Stück in die Umgebung ein und der Raum wirkt nicht museal oder leblos. Besonders gelungen wirken Kombinationen aus Glasmöbeln mit Edelstahl oder Chrom, aber auch Holz-Glas-Arrangements sind ein Hingucker. Kombinieren Sie Ihren Designklassiker mit scheinbar völlig konträren Elementen – Sie werden sehen, dass die gewählten Stücke im Zusammenspiel gar nicht mehr so konträr wirken.

Schöne Beleuchtung wählen

Um Ihr Designmöbel gekonnt in Szene zu setzen, ist außerdem die richtige Beleuchtung besonders wichtig. Eine harmonische Mischung aus direktem und indirektem Licht trägt dazu bei, dass Ihr Designelement immer gut beleuchtet wird und damit im Zentrum der Aufmerksamkeit steht.

Kontraste setzen

Da Sie Ihr Designerstück aber natürlich nicht untergehen lassen wollen, sollten Sie dennoch auf Kontraste setzen. Haben Sie beispielsweise Möbelstück mit weißen Elementen, stellen Sie dieses am besten nicht vor eine weiße Wand neben andere weiße Möbel. Achten Sie zwar darauf, dass sich im Gesamten ein harmonisches Bild ergibt, Ihr Designklassiker sich aber dennoch (vor allem farblich) von den anderen Einrichtungselementen abhebt.

Designerstück nutzen

So banal es auch klingen mag: Nutzen Sie Ihr Designerstück im Alltag. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein alltägliches Einrichtungselement, aber es ist dennoch dafür konzipiert, verwendet zu werden – das untermalen nicht zuletzt die hochwertige Verarbeitung und die erlesene Materialienwahl bekannter Designklassiker. Damit Ihr Zuhause nicht zu einem Museum für exklusive Möbel wird, sollten Sie Ihren edlen Eyecatcher also auch nutzen.

Bildquelle:  ©DREIECK DESIGN

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