Eine Oase der Ruhe: Garten in eine Entspannungszone verwandeln

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Eine Oase der Ruhe: Garten in eine Entspannungszone verwandeln

Unser Garten sollte ein Zufluchtsort sein. Hier können wir nach einem stressigen Tag auf der Arbeit wieder Kraft tanken und zu uns selbst finden. Es dient vor allem dem Stressabbau und der Entspannung. Wie wäre es mit einer Liegewiese, einer Loungelandschaft oder einer Hängematte. Besonders gut entspannt es sich am eigenen Pool. Bevor der Garten jedoch zur Entspannungsoase wird, müssen Sie zunächst ein wenig Arbeit investieren. Von der können Sie aber dann in den kommenden Jahren noch profitieren. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle zeigen, wie Sie sich einen Garten zum Wohlfühlen einrichten.

Entspannungszone: Rückzugsräume helfen beim Stressabbau Entspannungszone: Rückzugsräume helfen beim Stressabbau 
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Bild 1: unsplash.com, © Randy Fath

Vor allem bei einem sehr stressigen Beruf kann ein Rückzugsraum, wie etwa der entspannende Garten, wirklich sehr wichtig sein, um die psychische Gesundheit weiterhin zu gewährleisten. Hier können Sie Kraft tanken und in der Natur Ruhe vom Stress im Alltag finden. Wer sich nicht regelmäßig eine Auszeit gönnt, der riskiert möglicherweise seine Gesundheit. Nicht umsonst ist der Burnout mittlerweile eine der großen Volkskrankheiten in Deutschland und einer der Hauptgründe, warum Menschen berufsunfähig werden. Wenn Sie Ihren Garten oder Ihren Balkon in eine Oase der Ruhe verwandeln, können Sie aktiv solchen Erkrankungen entgegenwirken, sodass sie gar nicht erst aufkommen. Allerdings müssen Sie vorher etwas Arbeit in Ihren Außenbereich stecken.

Entspannungszone: Blicke von außen Abschirmen Entspannungszone: Blicke von außen Abschirmen
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Bild 2: unsplash.com, © Jan Canty

Wenn Sie in Ihrem Garten entspannen möchten, dann wollen Sie für sich sein. Hier können lästige Blicke von Nachbarn oder Passanten, die an Ihrem Grundstück vorbeilaufen, eher lästig sein. Damit Sie vor diesen Blicken geschützt sind, empfiehlt es sich für Sie einen Sichtschutzzaun zu errichten. Er sollte schnell und einfach aufzubauen sein. Zudem sollten Sie ihn leicht pflegen können. Außerdem ist ein langlebiges Material sinnvoll. In der Höhe reichen etwa 180 bis 200 Zentimeter aus, um ungestört entspannen zu können. Ergänzend zum Zaun können Sie noch ein Sonnensegel oder eine Marquise über Ihren Garten spannen. Sie schützen nicht nur vor Blicken von höheren Punkten aus, sondern bieten zudem einen Sonnenschutz.

Gartenmöbel zum Entspannen

Gartenmöbel zum Entspannen

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Zu Ihrer Oase der Ruhe gehört selbstverständlich das passende Mobiliar. Am meisten Kraft tanken Sie wohl in einer waagerechten Position. Deshalb ist eine Liege für Ihren Garten ein absolutes Muss.
Hier können Sie Sonne tanken und nach einem stressigen Tag vor sich hindösen. Achten Sie auf robuste Materialien, die leicht zu pflegen sind, damit Sie sie nicht immer nach dem Gebrauch wegräumen müssen, sondern einfach stehenlassen können. Neben einer Liege bietet sich zudem eine Hängematte zum Entspannen an. Hier können Sie ganz entspannt ein Buch lesen oder einfach nur die Ruhe genießen. Aber Vorsicht: Das Ein- und Aussteigen will gelernt sein. Neben diesen Entspannungsmöglichkeiten gehören natürlich auch Stühle und ein Tisch zu einem schönen Garten. Wenn der Platz es erlaubt, könnte eine Lounge-Garnitur zu Ihrem Außenbereich passen. Die Hauptsache ist, dass es Ihnen gefällt und Sie es sich schön bequem machen können. Pool oder lieber Teich? Der Innbegriff des Entspannens in Ihrem eigenen Garten ist wohl, wenn Sie es sich an Ihrem eigenen Pool gemütlich machen können. Um einen Pool zu errichten, sollten Sie jedoch erst einmal Zeit und Geld einplanen. Außerdem sollte in Ihrem Garten auch genügend Platz vorhanden sein, um das Projekt Pool bei Ihnen umzusetzen. Besonders im Trend liegen aktuell sogenannte Naturpools oder Schwimmteiche. Damit geben Sie der Natur etwas zurück. Außerdem funktionieren Sie ohne Chlor, was sie deutlich pflegeleichter macht, als Pools, die chemisch gereinigt werden müssen. Außerdem ist die Umweltbelastung nicht so hoch. Im Gegenteil: Sie können Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bieten.

Pflanzen, die Ruhe ausstrahlen

Pflenzen, die Ruhe ausstrahlen

Blumen und Pflanzen dürfen in keinem Garten fehlen. Sie tragen zudem maßgeblich zu Ihrer Entspannung bei. Allein die vielen unterschiedlichen Farben können beruhigend auf Sie wirken und Ihnen helfen Ruhe zu finden. Manche Pflanzen bieten sogar einen Nutzen: Bäume, Hecken und Sträucher können beispielsweise ebenfalls als Sichtschutz eingesetzt werden. Wenn Sie Obst, Gemüse oder bestimmte Kräuter anbauen, können Sie ebenfalls davon profitieren. Wenn Sie etwa Lavendel in Ihrem Garten anbauen und zu Tee verarbeiten, können Sie damit Ihre Psyche beruhigen und Ihren Schlaf fördern. Gegen Stress hilft Ihnen Zitronenmelisse und Süßholz kann Ihre Konzentrationsfähigkeit unterstützen. Allein der Duft dieser Pflanzen kann bereits entspannend wirken.

Gärtnern als Meditation

Gärtnern als Meditation

Auch das Gärtnern an sich kann Ihnen dabei helfen, Stress abzubauen. Sie bewegen Ihre Hände und arbeiten mit ihnen. Dabei können Sie getrost Ihren Kopf ausschalten und Ihren Alltag für ein paar Minuten oder Stunden vergessen. Es hat fast schon eine meditative Wirkung.
Außerdem macht das Gärtnern glücklich. Wenn Sie beispielsweise sehen, wie Ihr Gemüse wächst und Früchte trägt oder Ihre Blumen endlich blühen, wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und Ihre Laune wird gehoben. Einfach wohlfühlen.

Selbst, wenn Sie nur ein paar der Punkte in Ihrem Garten umsetzen können, sollten Sie bereits ein wenig ausgeglichener werden. Nehmen Sie sich im Alltag immer wieder Zeit, um das Handy oder andere elektronische Geräte auszuschalten und sich in Ihrer Erholungsoase auf sich selbst zu besinnen. Ihr Körper wird es Ihnen danken.

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