Lichttherapie-Lampe gegen Depression und schlechte Laune im Winter

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Lichttherapie Lampe

Wenn im Winter das Wetter immer kälter und die Tage kürzer werden, fühlen wir uns oft müde und antriebslos. Der Jahreszeitwechsel und der Lichtmangel verursachen oft schlechte Laune und bei manchen Leuten – sogar Depression im Herbst und Winter. Ein wirkungsvolles Mittel dagegen ist die Lichttherapie-Lampe, und in diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie Sie diese verwenden können, um die Folgen des Lichtmangels zu bekämpfen. Möchten Sie schon etwas mehr über die Lichttherapie erfahren? Lesen Sie weiter!

Lichttherapie-Lampe kann gegen Winterdepression, schlechte Laune und Schlafstörungen helfen

Lichttherapie-Lampe

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Die Lichttherapie-Lampe hat eine große Beleuchtungsstärke und hilft dabei, die Symptome bei saisonbedingten Depressionen, Schlafstörungen, Jetlag und Demenz zu lindern. Dabei ist das Licht des Tageslichts sehr ähnlich, und Sie können die Lampe problemlos auch zu Hause verwenden.

Warum ist es so wichtig, genügend Licht auch in der kalten Jahreszeit zu bekommen? Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Glückshormon Serotonin im Körper hergestellt wird, nur wenn unser Organismus ausreichend Licht bekommt. Das Tageslicht beeinflusst aber nicht nur unser Hormonhaushalt. Die wenigen sonnigen Stunden im Herbst und Winter verursachen Müdigkeit und Antriebslösigkeit, weil sich im Körper das Schlafhormon Melatonin bildet. Außerdem ist es im Winter auch ein Vitamin-D-Mangel möglich, was das Depressionsrisiko steigt und uns anfälliger für Viren macht. Dabei kann die Behandlung mit einer Lichtterapie-Lampe von Hilfe sein.

Bei der Lichttherapie werden Sie einfach dem Licht einer künstlichen Lichtquelle ausgesetzt, das das natürliche Tageslicht ersetzt. Allerdings handelt es sich am häufigsten um einen Leuchtkasten mit einer Lichtstärke von mindestens 10 000 Lux, was zwanzigmal mehr als die normale Lichtstärke in geschlossenen Räumen ist. Im Vergleich dazu beträgt diese an einem bewölkten Wintertag nicht mehr als 6000 Lux.

Nebeneffekte bei der Verwendung einer Tageslichtlampe

Tageslichtlampe kaufen

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In der Regel ist die Lichttherapie gut verträglich, sie kann aber auch einige Nebenwirkungen haben, worüber Sie informiert werden sollten. Dazu gehören zum Beispiel Augen- und Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Übelkeit. Falls Sie einige von diesen unerwünschten Nebeneffekten empfinden, hören Sie einfach mit der Therapie auf. Sie können auch versuchen, die Dauer der Lichttherapie zu reduzieren, die Lampe in einer anderen Tageszeit zu verwenden, oder einfach ferner  zu sitzen. Denn der Abstand zur Lichttherapie-Lampe spielt auch eine große Rolle.

Welche Symptome hat die Winterdepression?

Winterdepression Lichtmangel

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Lichttherapie-Lampen werden vor allem bei saisonal abhängigen Depressionen (SAD) verwendet. Das ist ein Gesundheitszustand, der besonders in den nördlichen Ländern, wo das Sonnenlicht in den Wintermonaten sehr knapp ist, oft vorkommt. Die Symptome von SAD sind:

  • Traurigkeit, die jedes Jahr zur gleichen Zeit auftritt, am häufigsten im Herbst und Winter
  • Energiemangel, Gefühl von Müdigkeit und Lethargie
  • Heißhunger auf Süßigkeiten und kohlenhydratreichen Nahrungsmittel
  • erhöhter Appetit, Gewichtzunahme
  • Konzentrationsstörungen
  • geringe Libido oder Angstgefühle
  • schwerwiegende Symptome von PMS bei den Damen

Lichttherapie-Lampe verwenden: Wie geht es?

Lichttherapie-Lampe bei schlechter Laune

Laut der medizinischen Fakultät der Harvard Univercity kann die Lampe die Symptome von Winterdepression bei 50 bis 80 Prozent der Betroffenen lindern. Dabei ist es empfehlenswert, die Lampe für 30-40 Minuten jeden Tag zu verwenden, indem Sie einen Abstand von etwa 20-25 cm  halten. Während der Lichttherapie können Sie zum Beispiel ein Buch lesen, Musik hören, oder sich mit etwas Anderes unterhalten, damit es Ihnen nicht langweilig wird.

Das passende Gerät kaufen – Tipps

Lichttherapie-Lampe kaufen Tipps

Da es auf dem Markt eine sehr große Auswahl an SAD-Lampen gibt, geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie das richtige Gerät auswählen. Es ist wichtig, dass die Lampe klinisch getestet ist. Eine große Rolle spielt auch die ausreichende Lichtstärke – im Idealfall beträgt diese 10 000 Lux. Von Bedeutung ist auch, ob das Gerät einen UV-Filter besitzt – die UV-Strahlung ist schädlich für die Haut. Und nicht an letzter Stelle sollten Sie die Möglichkeit haben, die Blendung zu minimieren – dies geht, indem Sie das Licht schräg nach unten auf die Augen richten. Wählen Sie besser eine größere Tageslichtlampe aus, weil bei den kleineren Geräten sogar die kleinen Kopfbewegungen die Augen außerhalb  des therapeutischen Bereichs der Lampe bleiben.

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