Schöne Fliegengitter soll es geben: Designtrends und Insektenschutz vereint

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Bei einem Fliegengitter denkt man als erstes nicht an eine schöne Optik. In erster Linie soll das Gitter lästige Stechmücken und andere Insekten fernhalten. Doch es gibt tatsächlich auch schöne Fliegengitter. Wir haben die Designtrends für Fenster und Balkontür.

Plissees als Fliegengitter

Plissees als Fliegengitter

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Plissees kommen als Sichtschutz für bodentiefe Fenster oft zum Einsatz. Doch es gibt das Faltrollo auch als Fliegengitter. Wer Hebe-Schiebetüren Zuhause hat, kann die übliche Lösung zum Klappen nämlich nicht verwenden. Insektenschutz-Plissees sind die Lösung – dabei sehen sie auch noch viel schöner aus. Die Plissees werden in der Türlaibung oder am Fensterrahmen mit Aluprofilen angebracht. Dabei sind sie so fein gearbeitet, dass das Gitter gar nicht auffällt. Die Plissees werden am Fenster von links nach rechts zugezogen.

Welches Fliegengitter für die Balkontür?

Fliegengitter für Ihr Fenster

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Als Allrounder unter den Insektenschutztüren gilt die Drehtür. Diese Insektenschutztür eignet sich für jede Terrassen- oder Balkontür. Das Material ist stabil und leicht anzubringen. Außerdem überzeugt das Modell durch schöne Optik.

Eine weitere gängige Art des Fliegengitters ist die Pendeltür. Diese ist mit einem Öffnungswinkel von 120 Grad versehen. Durch den autonomen Schließmechanismus entfällt eine aufwändige Montage. Keine Hand frei an lauen Sommerabenden? Die Drinks müssen schließlich nach draußen getragen werden. Dann sollten Käufer auf eine Pendeltür setzen. Ebenfalls beliebt ist die Schiebetür als Fliegengitter. Das Modell ist sehr stabil und kann ideal an große Türen angebracht werden. Tipp: Eignet sich auch für den Wintergarten.

Für Hausbesitzer – aber auch Mieter – ist es wichtig, Fliegengitter ohne Bohren anbringen zu können. Hier gibt es Beratung von Schulz-Dobrick. Der Hersteller bietet Maß- und Sonderanfertigungen an. Dafür werden die Bedingungen vor Ort inspiziert. Design-Wünsche können dann direkt mit besprochen werden. Besonders beliebt ist der Insektenschutz-Spannrahmen.

Welches ist die beste Farbe für ein Fliegengitter?

Das Gewebe des Insektenschutzes ist in der Regel schwarz. Doch auch Anthrazit, Grau oder Weiß sind auf dem Markt erhältlich. Hier sollten Nutzer nach der Einrichtung und dem eigenen Geschmack gehen. Schwarz ist als Farbe praktisch, denn man kann gut hindurchsehen. Das Auge gewöhnt sich schnell an die Helligkeit hinter dem Gewebe. Der Insektenschutz wird förmlich nicht wahrgenommen, dafür aber die Umwelt.

DIY-Tipp: Fliegengitter selber bauen
Für alle Tüftler: Ein Fliegengitter lässt sich auch selber bauen. Dazu bedarf es ein loses Fliegen- und Mückennetz, Holz- und Kunststoffleisten sowie etwas Werkzeug.

Step 1: Zunächst Größe des Fensters oder Terrassentür abmessen
Step 2: Holzleisten mit Feinsäge zuschneiden (an den Enden 45 Grad Winkel schneiden)
Step 3: Leisten zu einem Rechteck verleimen, trocknen lassen
Step 4: Rahmen bespannen, Klettband auf den Holzrahmen befestigen und das lose Fliegengitter anbringen
Step 5: U-Profile aus Plastik sägen (Enden in 45 Grad sägen)
Step 6: Plastikprofile halten das Fliegengitter
Step 7: Rahmen mit doppelseitigem Klebeband am Rahmen befestigen

Fliegengitter gibt es in vielen Varianten. Vor allem in den Sommermonaten können Wespen, Fliegen und Co. zu lästigen Besuchern werden. Ein Fliegengitter an Fenstern und Türen ist da unerlässlich – vor allem, wenn man in ländlichen Gegenden oder an Gewässern wohnt. Weitere Gründe für ein Fliegengitter gibt es hier. Insektenschutz gibt es in vielen Varianten und Materialien. Beim Kauf sollte auf eine feine, aber hochwertige Verarbeitung geachtet werden, so dass man das Gitter als Betrachter kaum wahrnimmt.

Sie denken jetzt schon an die Sommervorbereitung des Balkons? Wir haben Tipps.

Fliegengitter für die warmen Tage

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